Armprothesen-Rennen

ARM

Über die Disziplin

Mit einer Armprothese greifen, bewegen und fühlen

Eine Amputation oberhalb der Hand oder eine angeborene Fehlbildung kann zu erheblichen Herausforderungen im Alltag führen. Viele der neuesten Armprothesen bieten zwar eine grosse Vielfalt an Griffmustern, aber ihre Verwendung und ihr Funktionsumfang sind für die Nutzerinnen und Nutzer oft nicht voll zufriedenstellend. Den Geräten fehlen meist einige der grundlegenden Funktionen einer menschlichen Hand, wie z.B. die Beugung und Streckung des Handgelenks oder die Steuerung einzelner Finger. Fehlende Freiheitsgrade führen oft zu unphysiologischen Bewegungen, und die meisten Geräte bieten keine Tiefenwahrnehmung oder haptischen Sinnesinformationen. Dies kann zu einem Mangel an Akzeptanz der Prothese führen. Armprothesen, die die Funktionen einer menschlichen Hand auf natürliche Weise ermöglichen und die Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer erfüllen, haben das vielversprechende Potential negative Langzeitfolgen wie Nacken- oder Rückenschmerzen aufgrund unphysiologischer Bewegungen oder anatomischer Asymmetrie zu verhindern.

Die Wettkampfaufgaben testen verschiedene Fähigkeiten wie die sensorische Rückmeldung der Hand, das Können die Handflächen nach oben und unten zu drehen, die Fähigkeit, mit Objekten unterschiedlicher Grösse, Form und Gewicht umzugehen, sowie die bimanuelle Koordination. Im Allgemeinen werden die Aufgaben, im Gegensatz zu 2016 und 2020, eine grössere Ungewissheit über die genaue Struktur oder die genaue Anordnung der verschiedenen Objekte beinhalten.

Wer kann teilnehmen?

Pilotinnen und Piloten:

Personen, die eine Amputation oder eine angeborene Fehlbildung unterhalb des Ellenbogens oder höher an mindestens einem Arm haben.

Technologie:

Zugelassen sind körperbetriebene (kabelgebundene) oder motorbetriebene Prothesen, die vollständig manuell bedient werden oder autonome Funktionen beinhalten. Die Prothese darf eine beliebige Anzahl von aktiv angetriebenen Gelenken haben, z. B. zum Öffnen und Schliessen der Hand. Die Prothese kann mehrere passive oder mechanisch gekoppelte Gelenke haben, z.B. an den Fingern.

Informationen für Teams:

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